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Zeichenheft (2018)

Auch wenn das Zeichnen in 2018 in den Hintergrund getreten ist, wollte ich es nicht komplett aufgeben und habe immer mal wieder ein wenig gekritzelt. In einer Ausgabe des Magazins „flow“ war im Oktober ein kleines Zeichenheft dabei, das mir die perfekte Gelegenheit gab, wieder etwas mehr zu zeichnen.
Man sieht sehr deutlich, dass sich innerhalb der drei Monate, in denen ich das Heft gefüllt habe, mein Stil immer wieder geändert und entwickelt hat.

Es tat sehr gut, einfach ohne Zwang und Leistungsdruck zu zeichnen und nicht darüber nachzudenken, was ich auf das Papier bringe. Ich hatte einfach Spaß dabei und konnte so wohl näher an meinen „wahren“ Zeichenstil heran kommen, als jemals zuvor.
Da ich mich in dieser Zeit nicht durch andere Zeichner per Social Media oder Artbooks beeinflussen ließ, waren diese drei Monate sehr aufschlussreich und eine angenehme Rückkehr zum Zeichnen.Wie schon in 2017 habe ich mir angewöhnt, vorrangig mit Stiften zu arbeiten, die sich nicht mehr wegradieren lassen. Für ein paar Zeichnungen im Heft habe ich eine Ausnahme gemacht, der Großteil ist aber mit Fineliner oder Kugelschreiber entstanden.